Art Record Covers

art_record_covers_ju_int_3d_03430_1612221212_id_1103745

Seit nun fast 80 Jahren gehört die Verschmelzung von Bild und Ton unweigerlich zum Genpool der Popkultur. Dabei durchlebt diese Symbiose auf verschiedenen Ebenen immer wieder Veränderungen, die teils unvorhergesehene Folgen haben.

Angefangen als reines Marketinginstrument, entledigten sich die Plattenfirmen zunächst der eintönigen Verpackung ihrer Produkte und steigerten damit sowohl die Aufmerksamkeit potentieller Käufer als auch die Anzahl der abgesetzten Tonträger. Im nächsten Schritt wurde der Fernseher zum Kaminersatz im heimischen Wohnzimmer und damit zum Katalysator für die weitere Visualisierung der Musikindustrie.

Nun waren Plattencover und Booklets fester Bestandteil des Images und oftmals der erste Kontakt mit einem potentiell neuen Fan. Kein Wunder, dass auch viele etablierte Künstler, die tendenziell eher den Pinsel als das Mikro schwingen, die Chance gekommen sahen ihre Werke einem breiteren Publikum vorzustellen oder in Zusammenarbeit mit bestimmten Musikern den ohnehin vorhanden Bekanntheitsgrad zu festigen.

ju_art_record_covers_013_andy_warhol_the_velvet_underground_and_nico_1612281607_id_1104596

Cover: Andy Warhol / Musik: The Velvet Underground and Nico / Album: The Velvet Underground and Nico / Jahr: 1967 / Label: Verve Records

Bis heute zieren Gemälde, Fotografien und Collagen die Front von CDs und nun wieder aufkommenden Vinyls. Sogar im Bereich des Streamings sind Bilder immer noch ein relevanter Faktor, um auf sich aufmerksam zu machen.

Da im Laufe der Jahrzehnte eine nicht geringe Auswahl an Kollaborationen zwischen den kreativen Kreisen zustande kam, ist es nicht verwunderlich, dass der für solche Themen immer passende TASCHEN-Verlag einen eigenen Band heraus gebracht hat, der sowohl der Kunst durch die Lautsprecher als auch dem Papier huldigt: Art Record Covers!

Hier werden rund 500 Cover präsentiert, die den Musikliebhabern unter uns in großer Zahl bekannt sein dürften. Genre-Grenzen spielen bei so manch ikonischer Veröffentlichung keinerlei Rolle. Ob Velvet Underground, die Beatles, Metallica oder Tyler the Creator – Sie alle verbindet der Rückgriff auf Talente, die auch außerhalb der Musik-Gemeinde ihre Fußabdrücke hinterlassen haben. Ein Andy Warhol war zum Beispiel schon als junger Illustrator für Columbia Records tätig, bevor sein unvergleichlicher Stil die Welt eroberte. Selbst Jahre später kehrte er Musikern jedoch nicht den Rücken. 1967 erblickte das Debütalbum der eben erwähnten Velvet Underground mit dem berühmten Bananen-Cover das Licht der Welt.

ju_art_record_covers_215_keith_haring_emanon_1612281605_id_1104560

Cover: Keith Haring / Musik: Emanon / Album: The Baby Beat Box / Jahr: 1986 / Label: Pow Wow Records

Auch für Schockmomente konnte die ein oder andere Aufmachung verwendet werden. Andres Serrano, ein Enfant Terrible unter den Fotokünstlern, konnte zum Beispiel mit den Bildern zu den Metallica-Alben „Load“ und „Reload“ Aufmerksamkeit erregen, in dem er für seinen typischen Stil Sperma, Blut und Urin zum Teil seines Werks werden ließ. An anderer Stelle reicht schon der Name des Künstlers um Schnappatmung zu erzeugen. H.R. Giger oder Mark Ryden sprechen mit ihrem individuellen und weit über Kenner bekannten Stil für sich selbst.

Dabei reden wir hier nur über die Spitze des Eisbergs. Der Herausgeber Francesco Spampinato, seines Zeichens Kunsthistoriker und Künstler, hat über 3.000 Cover durchgesehen, um die in seinen Augen relevantesten 500 heraus zu suchen. Auf diese verteilen sich ganze 270 Vertreter der bildenden Künste in alphabetischer Reihenfolge, die eindrucksvoll darlegen, dass die Vereinigung der beiden Universen bis heute ihre Berechtigung und trotz Digitalisierung eine Zukunft hat.

Nach der Lektüre, die den Leser tatsächlich das ein oder andere mal überrascht, hat man in jedem Fall selbst wieder Lust durch die eigene Sammlung zu wühlen und herauszufinden, welche Namen sich wohl hinter den Bildern verstecken. So habe ich mich plötzlich an das Werk Gottfried Helnweins erinnert, der seine Arbeit in Rammsteins „Sehnsucht“ und Marilyn Mansons „The Golden Age of Grotesque“ hat einfließen lassen. Oder Richard Kern, den TASCHEN-Fans primär durch seine Fotoarbeiten zu „New York Girls“ kennen sollten und der seine Themen rund um Gewalt, Sex und Fetischismus auch auf Alben-Cover ausweitete.

ju_art_record_covers_368_mark_ryden_tyler_the_creator_1612281542_id_1104452

Cover: Mark Ryden / Musik: Tyler, The Creator / Album: Wolf / Jahr: 2014 / Label: Odd Future Records

In jedem Fall ist Art Record Covers in vielerlei Hinsicht ein Appetizer für eine eigene Entdeckungsreise, aber auch für sich ein Genuss fürs Auge und nach der Neuentdeckung einiger Musiker auch fürs Ohr. Dementsprechend kann ich den Band jedem empfehlen, der sich mit Musik, Malerei und Fotografie mehr auseinandersetzt, als mit dem Finger auf dem Smartphone drüber zu wischen. Es lohnt sich!

TASCHEN: Steve Schapiro-Besuch und -Verlosung

6016EC06-C8F9-4EBE-A502-313F61352F12

Es ist wieder soweit und ihr könnt euch erneut über ein schönes Gewinnspiel in Zusammenarbeit mit dem TASCHEN-Verlag freuen.

Erneut ist ein hochkarätiger Besuch der Anlass für diesen Beitrag und die dazu passende Verlosung. Genaugenommen stattet am 08. April (15-16:30 Uhr) niemand geringeres als der legendäre Fotograf Steve Schapiro dem Berliner TASCHEN-Flagshipstore (Schlüterstraße 39) einen Besuch ab.

Selbst wenn euch der Name auf Anhieb nichts sagen sollte, werdet ihr seine Bilder mit Sicherheit schon gesehen haben. So hat er nicht nur Cover-Photos für namhafte Zeitschriften wie Time, Sports Illustrated, People oder Life gestellt, sondern reiste auch mit dem Autoren James Baldwin durch die Südstaaten für das letztgenannte Magazin. Dort lichtete er Momente und Personen der Bürgerrechtsbewegung ab, die in ihrer Wirkung auch heute noch unvergessen sind. Martin Luther King Jr., Rosa Parks, Fred Shuttlesworth oder Jerome Smith – Sie alle standen vor seiner Linse. Hinzu kam historische Ereignisse wie der Marsch auf Washington oder der Selma-Marsch.

BALDWIN_FIRE_NEXT_TIME_CE_GB_SLIPCASE002_03145

In diesem Zusammenhang hat TASCHEN nun den Band „The Fire Next Time“ veröffentlicht, welches im traditionellen Hochdruckverfahren, auf zwei verschiedenen Papiersorten gedruckt wurde und im edlen Schuber geliefert wird.

Inhaltlich wird hier das gleichnamige Essay des schon erwähnten Autoren und Bürgerrechtlers James Baldwin (1924-1987) präsentiert, welches in der US-amerikanischen Diksussion um den „Alptraum der Rassenfrage“ nichts an seiner Aktualität verloren hat. Unterstrichen wird das auf 1.963 Exemplare limitierte Werk mit den ikonischen Fotografien Schiparos, den Besucher nächsten Sonntag persönlich treffen können.

Um diesen Besuch auch außerhalb der Grenzen Berlins zu zelebrieren, verlose ich in Zusammenarbeit mit dem TASCHEN-Verlag sein Buch „Barbara Streisand„, dass stellvertretend für die Mitarbeit des Fotografen an über 200 Filmen steht (u.a. Taxi Driver, Asphalt Cowboy, Der Pate III).

streisand_trade_fo_int_3d_45307_1609131501_id_1078136

Wenn ihr den Band haben wollt, müsst ihr nur folgende Dinge erledigen um in den Lostopf zu kommen:

  1. Lasst ein „Like“ auf meiner Facebook-Seite
  2. Lasst ein „Like“ unter diesem auf der FB-Seite geposteten Beitrag
  3. Teilt genau diesen Beitrag ÖFFENTLICH

Dadurch kommt ihr in den Los-Topf aus dem ich danach den glücklichen Gewinner ziehen werde.

Ich wünsche euch viel Glück beim Gewinnspiel und ganz viel Spaß beim Besuch des Flagshipstores von TASCHEN!

Teilnahmebedingungen
1. Teilnahmeberechtigte
Teilnehmen kann jede(r) Volljährige, ausgenommen Mitarbeiter der TASCHEN GmbH.
Eine Teilnahme über Gewinnspiel-Agenturen oder sonstige Dritte, die den Teilnehmer bei einer Vielzahl von Gewinnspielen anmelden, ist ausgeschlossen.
2. Teilnahmemöglichkeiten
Eine Teilnahme ist nur über Facebook möglich, indem der im Text angegebene Beitrag und die Facebook-Seite von ZOMBIAC mit einem „Like“ versehen und öffentlich geteilt wird. Das Gewinnspiel erfolgt ohne Zusammenarbeit mit Facebook.
3. Teilnahmeschluss
Teilnahmeschluss ist der 07.04.2017 um 23:59 Uhr.
4. Gewinnermittlung
Der Gewinner wird per Los ermittelt.
5. Art der Gewinnbenachrichtigung
Der oder die Gewinner/in wird über eine persönliche Facebook-Nachricht schriftlich kontaktiert.
6. Veröffentlichung der Gewinner
Der Name des Gewinners wird nach seiner Ermittlung in anonymisierter Form auf zombiac.blog und der angeschlossenen Facebook-Seite veröffentlicht.
7. Der Rechtsweg
Eine Barauszahlung der Gewinne ist ebenso wie der Rechtsweg ausgeschlossen.

CHRISTO in Berlin und Gewinnspiel

3f20ce56-5cc2-4fd4-a059-7366b97c1824

ZOMBIAC befindet sich immer noch in einer Art Zwangs-Pause aufgrund von Vorbereitungen für anstehende Uni-Prüfungen. Leider haben Gedanken zu Comics, klassicher Kunst und Gesellschaft kaum Platz zwischen Skripten zur frühen Neuzeit und Didaktik im Englisch-Unterricht.

Aber keine Bange: Nächste Woche starte ich wieder voll durch und ihr kriegt wieder regelmäßig Rezensionen um die Ohren gehauen. Bis dahin hätte ich aber etwas feines, womit ihr die Zeit überbrücken könnt.

Selbst diejenigen unter euch, die sich mit Kunst eher selten befassen, werden einige Projekte von Christo aufgrund der immer wieder breiten Berichterstattung mitbekommen haben. Wer hat nicht schon mal den eingewickelten Reichstag gesehen oder im letzten Jahr The Floating Piers? Insbesondere letztere Installation sollte den jüngeren unter uns aus den Nachrichten in Erinnerung geblieben sein. Hierbei wurde ein drei Kilometer langer Steg über die Fläche des Iseosees gebildet, der das Festland mit den Inseln Monte Isola und San Paolo verbunden hat. Der Clou an der Sache war jedoch, dass dieser Steg aus 70.000 Quadratmetern Stoff bestand, der über ein modulares Schwimmdocksystem aus 220.000 hochverdichteten Polyäthylwürfeln gelegt wurde. Durch die nun 16 Meter breite und 40 Centimeter hohe Verbindung, konnten Besucher zwischen den eben genannten Inseln hin und her laufen.

va_christo_floating_piers_pr03_1606211718_id_1061067

Es handelt sich hierbei um das erste Großprojekt zwischen Christo und seiner 2009 verstorbenen Frau und Kollegin Jeanne-Claude, seit der Realisierung von The Gates im Jahr 2005.

Wie schon alle Projekte zuvor, wurde auch The Floating Piers ausschließlich durch den Verkauf von Christos Originalkunstwerken finanziert.

Passend zu diesem faszinierenden Kunstwerk, hat TASCHEN parallel ein Buch veröffentlicht, welches Skizzen, Modelle, Dokumente, Entwürfe und die vollständig dokumentierte Entstehungsgeschichte des Projekts beinhaltet. Dabei werden auch Details wie Genehmigungsverfahren oder die Stoffherstellung nicht außen vor gelassen. Dadurch wie die schöpferische Vorstellungskraft der Macher und der enorme Aufwand umso greifbarer.

Nun gibt es am 13. Februar die einzigartige Möglichkeit Christo im Berliner Flagshipstore des Verlags persönlich zu treffen und seine Bücher signieren zu lassen! Von 17-19 Uhr steht er den Besuchern zur Verfügung um die ein oder andere persönliche Widmung in einem persönlichen Exemplar von Verhüllter Reichstag, 75 oder eben The Floating Piers zu hinterlassen.

christo_floating_piers_va_int_3d_04653_1606211745_id_1061104

Sollte es jedoch nächste Woche nicht nach Berlin verschlagen, habt ihr hier trotzdem die Möglichkeit ein signiertes(!!!) Exemplar von The Floating Piers euer Eigen zu nennen. Was ihr dafür tun müsst? Ganz einfach:

  1. Lasst ein „Like“ auf meiner Facebook-Seite
  2. Lasst ein „Like“ unter diesem auf der FB-Seite geposteten Beitrag
  3. Teilt genau diesen Beitrag ÖFFENTLICH

Dadurch kommt ihr in den Los-Topf aus dem ich danach den glücklichen Gewinner ziehen werde.

Ich wünsche euch viel Glück beim Gewinnspiel und ganz viel Spaß beim Besuch des Flagshipstores von TASCHEN!

Teilnahmebedingungen
1. Teilnahmeberechtigte
Teilnehmen kann jede(r) Volljährige, ausgenommen Mitarbeiter der TASCHEN GmbH.
Eine Teilnahme über Gewinnspiel-Agenturen oder sonstige Dritte, die den Teilnehmer bei einer Vielzahl von Gewinnspielen anmelden, ist ausgeschlossen.
2. Teilnahmemöglichkeiten
Eine Teilnahme ist nur über Facebook möglich, indem der im Text angegebene Beitrag und die Facebook-Seite von ZOMBIAC mit einem „Like“ versehen und öffentlich geteilt wird. Das Gewinnspiel erfolgt ohne Zusammenarbeit mit Facebook.
3. Teilnahmeschluss
Teilnahmeschluss ist der 12.02.2017 um 23:59 Uhr.
4. Gewinnermittlung
Der Gewinner wird per Los ermittelt.
5. Art der Gewinnbenachrichtigung
Der oder die Gewinner/in wird über eine persönliche Facebook-Nachricht schriftlich kontaktiert.
6. Veröffentlichung der Gewinner
Der Name des Gewinners wird nach seiner Ermittlung in anonymisierter Form auf zombiac.blog und der angeschlossenen Facebook-Seite veröffentlicht.
7. Der Rechtsweg
Eine Barauszahlung der Gewinne ist ebenso wie der Rechtsweg ausgeschlossen.

Das Walt Disney Filmarchiv. Die Animationsfilme 1921–1968

disney_archives_movies_1_xl_gb_3d_01150_1608291444_id_1075300

Zeitlos. Ein Wort, dass nur auf wenige Filme zutrifft. Ein Stück moderne Unterhaltung, dass Generationen an Herzen höher schlagen lässt. Wer hat keine Träne bei „Der König der Löwen“ vergossen, mit Balu beim „Dschungelbuch“ Wie wärs mal mit Gemütlichkeit angestimmt oder bei modernen Meisterwerken wie „Alles steht Kopf“ einen Kloß im Hals bekommen? Zwischen all diesen Werken liegen Jahrzehnte und keins von ihnen scheint aus der Zeit gefallen oder an eine bestimmte Altersgruppe gerichtet zu sein. Ein Kunststück, dass nur ein Studio hinkriegt und dem der Erfolg seit dem Anfang der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts recht gibt. Die Rede ist selbstverständlich von Disney und den unzähligen Zauberwelten, die auf Leinwand gebannt jung und alt staunen lassen.

Schon zu Lebzeiten von Walt Disney strotzte der Output seines Teams vor Innovationen und Ansätzen, die Mitbewerber vor Neid erblassen ließen. Neuartige Techniken der Animation, Konzentration auf Charakter-Entwicklung statt auf reine Gags, Story-Boards und der erste abendfüllende Zeichentrickfilm in Form von „Schneewittchen und die sieben Zwerge“ – Nur die Spitze des Eisbergs an fantastischen Neuerungen, die zu ihrer Zeit Revolutionen in der Branche gleich kamen. Daher ist es fast schon verwunderlich, dass erst in diesem Jahr eine lückenlose Aufarbeitung der Filme unter den Fittichen des Studio-Gründers veröffentlicht wurde.

008a_disney_archives_movies_1_xl_01150_1608291442_id_1075282

Welcher Verlag käme dafür besser in Frage als TASCHEN? Wenn man sich die Publikationsgeschichte ansieht, weiß man, dass in Sachen lückenloser Dokumentation kaum ein anderes Unternehmen an die verlangte Qualität heran reicht.

Das dies nicht einfach so dahingesagt ist beweist „Das Walt Disney Filmarchiv. Die Animationsfilme 1921-1968“ auf fulminante Art und Weise als weiterer Zuwachs der „Archiv“-Reihe nach Stanley Kubrick, James Bond und Charlie Chaplin. Es wird auf jede Veröffentlichung eingegangen, ob diese nun dem Mainstream bekannt oder nur für Kenner einen Begriff darstellt. Angefangen bei den „Laugh-o-Grams“, die als Zubrot entstanden, über die „Silly Symphonies“, die vielen als solche kein Begriff sind aber mit Sicherheit schon mal gesehen wurden, bis hin zu den vielen Spielfilmen, die teils erst lange nach der jeweiligen Veröffentlichung zum Legenden-Status gelangt sind.

122a_disney_archives_movies_1_xl_01150_1608291435_id_1075237

Dabei wird nicht einfach trocken über den Entstehungsprozess hinweg gegangen, sondern  lebhaft mit Kommentaren der Künstler, Produzenten und anderer kreativer Köpfe ein greifbares Bild der beschriebenen Zeit erzeugt. Untermalt wird das Ganze wie üblich mit einer üppigen Fülle an teils exklusivem Bildmaterial. Dazu gehören Film-Zellen, Sketche, Dokumentationen aus dem Alltag der Mitarbeiter und Bebilderungen zu Werken, die den meisten Lesern wohl nicht bekannt sein sollten. Auf den knapp 620 Seiten beschäftigt sich der Herausgeber Daniel Kothenschulte zwar primär mit den Langfilmen, lässt aber auch Fachleute im Bereich der Propaganda-Filme während des zweiten Weltkriegs zu Wort kommen und räumt den vielfach unterschätzten Kurzfilmen des Studios einen gebührenden Platz ein. Auch prekäre Themen wie Rassismus („Onkel Remus’ Wunderland“ [1946]) oder an den Kassen gefloppte Produktionen werden angesprochen und nicht zur Image-Glättung ausgeblendet.

Dadurch bietet sich ein allumfassendes Bild der goldenen Ära unter dem Genie Walt Disney, welches Nostalgiker schwelgen, Fans verzücken und Laien staunen lässt. Ich persönlich wüsste nicht was man als Liebhaber oder Interessent, sowohl qualitativ als auch quantitativ diesem Band ankreiden sollte. Persönlich sehe ich schon der Fortsetzung entgegen. Welchen Teil der Walt Disney-Geschichte diese abdecken soll, ist zwar noch nicht bekannt, aber an einer Themen-Auswahl sollte es in diesem Fantasie-Universum definitiv nicht mangeln.

598a_disney_archives_movies_1_xl_01150_1608291407_id_1075156

Übrigens: Nicht mehr lange und es ist Weihnachten! 😉 Hätte ich dieses Prachtstück unter dem Christbaum, würde ich vermutlich in Schnappatmung verfallen! Damit macht ihr sicher jedem eine Freude!

TASCHEN – Neuer Flagshipstore mit Star-Gast & Gewinnspiel

Ihr wisst inzwischen, dass ich ein riesiger Fan des TASCHEN-Verlags bin, der gefühlt jeden Geschmack in allen Bereichen der Kunst- und Popkultur streift. Ob Filme, Comics, Geschichte, Fotografie, Malerei oder Erotik: Hier findet man alles was das Herz begehrt und das ist unter anderem der Grund, warum ich so gerne Titel aus diesem Haus rezensiere.

Was vielleicht doch nicht allzu viele Leute mitbekommen haben ist, dass es neben der Website auch Flagshipstores von TASCHEN gibt. Insgesamt kann man sich bis dato weltweit in 11 Läden die schönen und teils extrem limitierten Exemplare zu Gemüte führen. In Deutschland haben bis jetzt die Leser in Köln und Hamburg das Glück einen der Stores in der Nähe zu haben. Nun kann sich endlich eine weitere Stadt darüber freuen Heimat für den Verlag zu werden: Berlin!

berlin

am 03. Dezember öffnet in der Schlüterstraße 39 der neueste Zuwachs seine Pforten und weiß den Anlass ordentlich zu zelebrieren! Niemand Geringeres als Peter Lindbergh, seines Zeichens Legende im Bereich der Mode-Fotografie, gibt sich die Ehre und wird am Eröffnungstag von 16 bis 18 Uhr für Autogramme zur Verfügung stehen. Hier könnt ihr euch vorab anmelden!

Zum Beispiel kann man sich vor Ort das neueste Buch „Peter Lindbergh. A Different Vision on Fashion Photography“ von ihm persönlich signieren lassen und ein Stück Mode-Geschichte mit nach Hause nehmen.

Solltet ihr vorhaben anwesend zu sein, habt ihr aber auch hier die Möglichkeit diese neue Veröffentlichung zu sichern und perfekt vorbereitet anzureisen! Wie das geht? Ganz einfach:

  1. Lasst ein „Like“ auf meiner Facebook-Seite
  2. Lasst ein „Like“ unter diesem auf der FB-Seite geposteten Beitrag
  3. Teilt genau diesen Beitrag ÖFFENTLICH

Dadurch kommt ihr in den Los-Topf, den ich ganz old-school wie einer Tombola mit Zettelchen befüllen werde, um danach den glücklichen Gewinner zu ziehen.

lindbergh_fashion_fo_int_3d_05793_1609221104_id_1059487

Ich wünsche euch Glück beim Gewinnspiel und ganz viel Spaß beim Besuch des neuen Berliner Flagshipstores von TASCHEN!

Teilnahmebedingungen
1. Teilnahmeberechtigte
Teilnehmen kann jede(r) Volljährige, ausgenommen Mitarbeiter der TASCHEN GmbH.
Eine Teilnahme über Gewinnspiel-Agenturen oder sonstige Dritte, die den Teilnehmer bei einer Vielzahl von Gewinnspielen anmelden, ist ausgeschlossen.
2. Teilnahmemöglichkeiten
Eine Teilnahme ist nur über Facebook möglich, indem der im Text angegebene Beitrag und die Facebook-Seite von ZOMBIAC mit einem „Like“ versehen und öffentlich geteilt wird. Das Gewinnspiel erfolgt ohne Zusammenarbeit mit Facebook.
3. Teilnahmeschluss
Teilnahmeschluss ist der 28.11.2016 um 23:59.
4. Gewinnermittlung
Der Gewinner wird per Los ermittelt.
5. Art der Gewinnbenachrichtigung
Der oder die Gewinner/in wird über eine persönliche Facebook-Nachricht schriftlich kontaktiert.
6. Veröffentlichung der Gewinner
Der Name des Gewinners wird nach seiner Ermittlung in anonymisierter Form auf zombiac.wordpress.com und der angeschlossenen Facebook-Seite veröffentlicht.
7. Der Rechtsweg
Eine Barauszahlung der Gewinne ist ebenso wie der Rechtsweg ausgeschlossen.

 

Mark Ryden. Pinxit

ryden_updated_version_ju_int_3d_43424_1607251605_id_1069434

Solltet ihr meine Beiträge schon länger verfolgen, dann werdet ihr mitbekommen haben, dass ich ein gewisses Faible für bizarre Themen habe. Ob diese sich dabei in Comics, Büchern, Musik oder Bildern widerspiegeln ist nebensächlich, solange sie für sich selbst stehen können und dabei spannend bleiben.

Nun habe ich vor kurzem einen Künstler entdeckt, der in einen Rundumschlag Popkultur und Surrealismus streift und zeitgleich die Meister klassischer Malerei zitiert. Die Rede ist von Mark Ryden, der das erste Mal in den 90er Jahren aufsehen erregt hat und sich mit der Gestaltung einiger Album-Cover (Michael Jackson – Dangerous, Red Hot Chili Peppers – One Hot Minute uvm.) außerhalb der Kunst-Szene einen Namen machen konnte.

preview_su_mark_ryden_11_1111161014_id_518720

Innerhalb von zwei Jahrzehnten erarbeitete sich Ryden sowohl in der Kunst-Elite als auch beim „einfachen“ Liebhaber kreativer Ausdrucksweisen einen Namen, der immer noch Bedeutung hat. Daher hat ihm der TASCHEN-Verlag eine imposante Werkschau mit dem Namen „Pinxit“ gewidmet. Allein schon der Titel deutet den Spagat an, den der Mann zwischen perfektionistischem Handwerk der alten Schule und der Bilderflut der Moderne vollbringt. So wurde der Begriff gerne von Renaissance-Malern hinter ihre Signatur gesetzt und wird hier als Anspielung verwendet.

Im Detail findet man die wichtigsten Produktionen aus Reihen wie „The Meat Show“, „Bunnies & Bees“, „Blood“ oder „The Tree Show“ die mit einleitenden Essays des Künstlers Yoshitomo Nara, sowie der Kulturkritiker Carlo McCormick und Kristine McKenna garniert werden. Hier werden durchgehend zwei Gedankenwelten zusammengeführt, die in ihrer Kombination eine Mischung zwischen Entzückung und morbidem Grusel hinterlassen. Wir sehen filigrane Mädchen, die irgendwo zwischen niedlich und seltsam erotisch schweben, während Fleisch, okkulte Symbole, popkulturelle Anleihen und bizarre Tiere eine Ergänzung bieten. Zeitgleich schleicht sich der prototypische Repräsentant des „alten Amerikas“ in Form von Abraham Lincoln immer wieder ins Bild. Es ist oftmals der gleiche Baukasten aus dem sich Ryden bedient, aber durch eine neue Anordnung der Elemente den Inhalt spannend hält. Einen nicht minder großen Anteil an der Wirkung des Gezeigten haben die verwendeten Farben und die Technik mit der sie aufgetragen wurden. Viele rosa- und blau-Töne, sowie generell helle Akzente erinnern an Kinderbücher, die jedoch mit einem fast schon unnatürlichem Perfektionismus in Szene gesetzt werden, der eine Rückbesinnung des 19. Jahrhunderts zitiert, zu der der Künstler offen steht.

preview_su_mark_ryden_03_1111161013_id_518615

Darin eingebettet sind jedoch seelische Abgründe, die nicht nur mit dem abwesenden Blick der Figuren, sondern mit Elementen wie rohem Fleisch, Blut und Tod unterstrichen werden. Um dem Werk eine zusätzliche Schwere zu verleihen, die den Kontrast noch weiter in die Höhe treibt, wird der Großteil der Bilder in massive, detailliert ausgearbeitete Rahmen gelegt, die individuell für jedes einzelne Motiv angefertigt wurden.

Kindlicher Unschuld wird damit die brutale Moderne mit ihren surrealistischen Auswüchsen entgegen gesetzt, nach der die Gesellschaft auch außerhalb des eingeweihten Zyklus der Kunst-Kritiker giert. Dementsprechend ist der Erfolg Mark Rydens nicht verwunderlich und ein Ende der Popularität noch lange nicht in Sicht. Sein Balanceakt zwischen high- und low-art steht für eine Kunst, die Handwerk in seiner Bedeutung mit der Kreativität gleich setzt und damit auch das ungeübte Auge begeistern kann.

preview_su_mark_ryden_07_1111161014_id_518660

Damit auch Interessenten außerhalb einer bestimmten Gehaltsklasse in den Genuss von „Pinxit“ kommen können, hat TASCHEN nun endlich für 29,99€ eine preiswerte Version des Buchs veröffentlicht. Zuvor gab es wie üblich limitierte Auflagen in einem Wert von 750€-6000€. Inhaltlich steht die neue Fassung den „großen Brüdern“ in nichts nach. Daher kann ich „Mark Ryden. Pinxit“ jedem, angefangen beim Laien bis zum Experten, uneingeschränkt empfehlen. Ihr werdet garantiert euren Spaß haben, während ihr Seite für Seite tiefer in diese seltsame Welt eintaucht.

The Circus. 1870s-1950s

circus_book_hc_bu_int_3d_45462_1602151202_id_1033812

Wir leben in einer Zeit, in der unsere Sinne mit Reizen überflutet werden, jede erdenkliche Form des Entertainments zur Verfügung steht und so etwas wie Langeweile kaum aufkommen kann. Wir sind es gewohnt den Fernseher anzuschalten, die neuesten viralen Hits auf YouTube zu checken und kontinuierlich Zugriff auf einen unendlichen Fundus an Wissen im Internet zu haben.

Es ist nicht wirklich lange her, als die von mir aufgezählten Dinge in den Bereich der Phantasie verbannt worden wären. So etwas wie die Freizeit-Gesellschaft hat sich erst nach dem zweiten Weltkrieg entwickelt, als die Wirtschaft einen weltweiten Aufschwung erlebte und die Arbeitszeit in vielen Bereichen reduziert werden konnte. Davor galt man mit den ersten Fernsehern und Radios als privilegiert, hatte aber trotzdem nur ein recht übersichtliches Programm, auf welches man zugreifen konnte. Das was man heutzutage als Entertainment bezeichnen kann, wurde insbesondere ab der Mitte des 19. Jahrhunderts unter dem Begriff „Zirkus“ zusammengefasst.

preview_xl_circus_02_0803261123_id_144853

Hier konnte man einer wilden Mischung aus Museum, Tierschau, Akrobatik und Absonderlichkeiten begegnen, die man vielleicht aus Erzählungen kannte, sich aber jeglicher Vorstellungskraft entzog.  Man sah Künstler und Artisten, die einen so bleibenden Eindruck hinterließen, dass ihr Legendenstatus Jahrzehnte weiter strahlte. Tiere von denen man noch nie etwas gehört hatte, standen nur wenige Meter entfernt in der Manege während ihre wagemutigen Dompteure sie zu Kunststücken anstachelten, bei denen einem die Luft weg blieb. Alles in allem also ein Erlebnis, welches eine solch unvergleichliche Außenwirkung nach sich zog, dass zwangsläufig ein Massenphänomen daraus entstehen musste, an dessen Höhepunkt die Zelte mit so vielen Menschen gefüllt waren, wie bei heutigen Stadion-Konzerten. Insbesondere in Amerika, dem Schoß der Popkultur, konnte man den Zirkus beim Gedeihen beobachten. Mit der kommerziellen Nutzung der Eisenbahn ab den 1870er Jahren begann diese besondere Erfolgsgeschichte auf dem neuen Kontinent und konnte nur ab den 1950ern durch das Aufkommen der Unterhaltungsindustrie, sowie die damit einhergehende Verbreitung von Fernsehgeräten gestoppt werden. Dieser goldenen Ära hat die Autorin Linda Granfield in Zusammenarbeit mit dem Zirkushistoriker Fred Dahlinger Jr., sowie der Herausgeberin Noel Daniel  mit dem Buch „The Circus. 1870s-1950s“ ein gigantisches Denkmal beim TASCHEN-Verlag gesetzt. Genaugenommen kam vor Jahren ein für den Verlag üblich opulenter Band heraus, dessen Größe und Qualität sich in einem entsprechenden Preis spiegelten. Nun wurde dieses Buch glücklicherweise in die Bibliotheca Universalis überführt. Hier findet man eine kompaktere Version zu einem demokratischen Preis von gerade mal 14,99€ (Wir reden im vorliegenden Fall von 888 Seiten!).

preview_xl_circus_05_0803261124_id_144883

Dabei wird neben dem bewährten Prinzip kommentierter Bilder aus Archiven und Privatsammlungen, viel Wert auf die Historie allgemein gelegt. So kriegt man nicht nur einen Einblick in das Privatleben der Artisten, das Geschäft hinter der Fassade oder in gewaltigen Promo-Strategien der jeweiligen Zeit. Es werden einschneidende Erlebnisse wie der große Zirkusbrand vom 6. Juli 1944 in Hartford beleuchtet, die Entwicklung der großen Dynastien erklärt und die Ursprünge der jeweiligen Kunstform detailliert ausgebreitet. Zeitgleich wird bei all der Informationsfülle der Spagat zum Entertainment geschlagen. So bleibt die Lektüre durchgehend spannend und interessant, ohne zu sehr in Details zu versinken. Die eben erwähnten Bilder, die einen gleichwertigen Hauptaspekt des Werks bilden, tun ihr Übriges um den Leser in faszinierende Welten fallen zu lassen, die es durchgehend schaffen, das Lebensgefühl dieser eingeschworenen Gemeinschaften und das Treiben drum herum zu vermitteln.

Solltet ihr wie ich von der surrealen Welt des Zirkus und ihrer Bewohner fasziniert sein, gibt es wohl kaum ein vergleichbares Buch, welches im Bereich der Populär-Literatur sowohl qualitativ als auch quantitativ an „The Circus. 1870s-1950s“ heranreicht, euch zeitgleich dazu motiviert das nächste bunte Zelt in eurer Stadt zu besuchen, dort den süßlichen Geruch von Pocorn und Theaterschminke zu inhalieren und sich wie in alten Zeiten verzaubern zu lassen.

preview_xl_circus_08_0803261124_id_144903

Der TASCHEN-Sale hat begonnen!

phpThumb_generated_thumbnailjpg-2

Wie schon vor ein paar Tagen angekündigt, ist heute der TASCHEN-Sale gestartet und läuft bis zum 26.06. Ich habe mich soeben durch die Angebote gescrollt und es ist echt der Wahnsinn! So gut wie alle Bücher, die ich bis jetzt besprochen habe und sogar ihre „großen Brüder“, wie im Fall von „Hieronymus Bosch. Das vollständige Werk“ befinden sich in der Auswahl! Schnell zuschlagen, bevor die Ausgaben weg sind!

Wenn ihr euch ein Bild von den Büchern machen wollt, habe ich hier für euch ein paar meiner bis dato veröffentlichten Rezensionen zusammengestellt (die allesamt im Sale zu finden sind!). Viel Spaß beim shoppen und nicht vergessen: Mein Gewinnspiel, bei dem ihr ein Buch eurer Wahl im Wert von bis zu 50€ ergattern könnt, endet parallel zum Sale!

The Charlie Chaplin Archives

Die besten TV-Serien. TASCHENs Auswahl der letzten 25 Jahre

The Bronze Age of DC Comics

The Little Book of Wonder Woman 

Deutschland um 1900 – Ein Porträt in Farbe

Hieronymus Bosch. Das vollständige Werk

An American Odyssey

 

TASCHEN WAREHOUSE SALE und GEWINNSPIEL

XHA_pressimages

Ihr werdet bemerkt haben, dass seit ZOMBIAC in Betrieb ist, eine Vielzahl an TASCHEN-Publikationen auf der Seite besprochen wurden. Es ist wohl offensichtlich, dass ich ein Fan des Verlags bin. Warum? Dort scheint es selbst für die abwegigsten Themen eine Nische zu geben und sollte es sich um Mainstream-Kost handeln, wird diese unnachahmlich aufbereitet.

So gibt es gelegentlich Beigaben, wie Original-Filmschnipsel bei „The Charlie Chaplin Archives“ oder „The James Bond Archives„, wertvolle Drucke und signierte Exemplare wie bei „Mick Rock. The Rise of David Bowie, 1972-1973“ oder einfach nur gigantische Rückblicke auf das Werk von Verlagen und Künstlern („75 Years of DC Comics„).

Dabei wird sowohl der Leser mit kleinem Geldbeutel (Kunst-Bände ab 10€ oder „Volksausgaben“ für ein wenig mehr bei gleichem Inhalt wie der große Bruder), als auch der vermögende Sammler mit Editionen für mehrere Tausend Euro bedient („Moonfire“ als extremes Beispiel mit Mondgestein(!) als zusätzlichen Anreiz). Natürlich kann man sich beim Blick auf den Katalog nicht alles leisten, aber nun gibt es endlich die Möglichkeit auch bei wertigeren Veröffentlichungen zuzuschlagen:

Vom 23. bis 26. Juni findet der große TASCHEN WAREHOUSE SALE statt! Bei Rabatten von 50% bis 75% auf Ansichtsexemplare und Bücher mit kleinen Mängeln könnt ihr euch entweder in den Stores in Köln und Hamburg oder direkt auf taschen.com eindecken!

Was es genau geben wird, erfahrt ihr bei Beginn des Sales, aber Titel wie „The Charlie Chaplin Archives“ oder die große „Hieronymus Bosch„-Monografie sind fest eingeplant!

Um das Ganze gebührend zu zelebrieren, findet in Zusammenarbeit mit und dank TASCHEN das erste Gewinnspiel bei ZOMBIAC statt und folgendes könnt ihr vielleicht schon bald euer Eigen nennen:

Unter allen Lesern, die bis zum 26.06.2016 (23:59) meine Seite und den Facebook-Beitrag zum TASCHEN SALE mit einem „Like“ markieren und öffentlich in ihrem Profil teilen, verlose ich ein (lieferbares) Buch eurer Wahl bis zu einem Bestellwert von 50€! Schaut euch ruhig auf taschen.com um! Neben den von mir schon besprochenen Titeln, gibt es auch eine Vielzahl an neuen Büchern, die nur zu empfehlen sind. Da wären zum Beispiel Exodus von Salgado, Helmut Newton. Us and Them oder Castros Kuba!

Viel Glück an alle Teilnehmer!

Teilnahmebedingungen
1. Teilnahmeberechtigte
Teilnehmen kann jede(r) Volljährige, ausgenommen Mitarbeiter der TASCHEN GmbH.
Eine Teilnahme über Gewinnspiel-Agenturen oder sonstige Dritte, die den Teilnehmer bei einer Vielzahl von Gewinnspielen anmelden, ist ausgeschlossen.
2. Teilnahmemöglichkeiten
Eine Teilnahme ist nur über Facebook möglich, indem der im Text angegebene Beitrag und die Facebook-Seite von ZOMBIAC mit einem „Like“ versehen und öffentlich geteilt wird. Das Gewinnspiel erfolgt ohne Zusammenarbeit mit Facebook.
3. Teilnahmeschluss
Teilnahmeschluss ist der 26.06.2016 um 23:59.
4. Gewinnermittlung
Der Gewinner wird per Los ermittelt.
5. Art der Gewinnbenachrichtigung
Der oder die Gewinner/in wird über eine persönliche Facebook-Nachricht schriftlich kontaktiert.
6. Veröffentlichung der Gewinner
Der Name des Gewinners wird nach seiner Ermittlung in anonymisierter Form auf zombiac.wordpress.com und der angeschlossenen Facebook-Seite veröffentlicht.
7. Der Rechtsweg
Eine Barauszahlung der Gewinne ist ebenso wie der Rechtsweg ausgeschlossen.