[Rezension] Star Wars Comics Library. Vol. 1. 1977-1979 (TASCHEN)

Stellt euch vor, es ist das Jahr 1977 und ihr kommt aus dem Kino, in dem ihr Star Wars gesehen habt. Es ist für euch kaum zu fassen, was ihr gerade erlebt habt. Ein Märchen aus einer weit entfernten Galaxie mit Figuren, die sich ins Gedächtnis gebrannt haben. Planeten, die eure Fantasie auf ewig beflügeln, und Musik, die nie wieder aus euren Ohren verschwinden wird. Ihr lechzt nach mehr und doch wird es auf absehbare Zeit keine Möglichkeit geben, noch tiefer in die Welt von George Lucas einzutauchen. Ein trauriger Zustand, nicht wahr? Das dachten sich sowohl Lucas als auch einige schillernde Namen aus dem Comic-Business und stellten eine der erfolgreichsten Reihen der grafischen Literatur auf die Beine. Doch so ein Selbstläufer, wie es den Anschein erweckt, war es nicht.

Marvel Comics sah das Unterfangen zunächst nämlich skeptisch. Die ersten Ausgaben sollten vor dem Kinostart veröffentlicht werden und bei dem, was man zu dem Zeitpunkt über die Story wusste, sah es zunächst nach einem finanziellen Risiko aus. Doch George Lucas wäre nicht George Lucas, wenn er nicht auch hier seinen Geschäftssinn smart einzusetzen wüsste (Stichwort: Rechte an Merchandise). Mit weiser Voraussicht stellte er die Lizenz an seinem geistigen Eigentum zunächst kostenlos zur Verfügung. Erst ab 100.000 verkauften Exemplaren sollte Marvel zahlen. Heutzutage ist es eine astronomische Ziffer, aber in den 70ern war es auch nicht einfach zu erreichen, wenn man kein vorhandenes Standing bei den Lesern hatte. Die Intuition hat aber nicht getäuscht. Die ersten von Roy Thomas (damals Chefredakteur von Marvel) geschriebenen und Howard Chaykin gezeichneten Hefte (später Autor Archie Goodwin und Zeichner Carmine Infantino) verkauften sich sage und schreibe eine Million Mal und übertrumpften damit vierfach The Amazing Spider-Man, welches zum damaligen Zeitpunkt der erfolgreichste Titel im Stall von Marvel war.

Neben dem kulturellen Phänomen Star Wars an sich konnte man sich ausrechnen, warum gerade Comics so einschlugen, wie sie es getan haben. Zwar wurden in den Jahren zwischen Eine neue Hoffnung und Das Imperium schlägt zurück einige lizenzierte Romane herausgebracht, aber wenn man wirklich regelmäßig in die Abenteuer um Luke, Leia und Han abtauchen wollte, waren Comichefte die erste Wahl. Bei einem monatlichen Erscheinungsrhythmus wird das Warten auf jeden Fall erträglicher.

Um ein klein wenig in diese Gefühlswelt eintauchen zu können, hat der TASCHEN-Verlag sich erneut nicht lumpen lassen und eine weitere Sammlung an digital restaurierten Comics im XXL-Format herausgebracht. Wer schon die Marvel-Bände oder die Carl-Barks-Collection sein Eigen nennen darf, der weiß, worauf man sich freuen darf. 23 mit Liebe aufbereitete Hefte, herausgegeben von Paul Duncan (unter anderem The Star Wars Archive), die sogar die aus heutiger Sicht bizarre Werbung für allerlei Krimskrams beinhalten. Wenn es um die Gestaltung der Inhalte selbst geht, darf man nicht viele Gemeinsamkeiten mit den Schauspielern wie Mark Hamill erwarten. Um Luke heroischer darzustellen, machte man ihn zum Beispiel einfach mal „kantiger“. Grundsätzlich ist die Optik für unsere aktuellen Lesegewohnheiten sehr archaisch. Sowohl was die Zeichnungen als auch die Farbgebung anbelangt, die das authentische Rastermuster ihrer Zeit beibehalten durfte. Wenn es um die Geschichten nach der Adaption des ersten Films geht, durfte man sich zwar austoben, aber nicht die Leitplanken schrammen, die zuvor von George Lucas aufgestellt wurden. Das heißt, man findet zwar einige Figuren und Plätze, die irgendwann in den Kanon übergegangen sind, aber nichts, was in irgendeiner Form den Ereignissen von Das Imperium schlägt zurück widersprechen könnte. So durften Luke Skywalker und Darth Vader sich nie direkt begegnen. Warum das so war, sollte auch für die Comic-Macher ein Geheimnis bleiben, bis die Fortsetzung in die Kinos kam. Das mindert aber zu keinem Zeitpunkt den Lesespaß und den historischen Blick auf den exzellent gedruckten Sammelband.

Zur Einordnung des Ganzen wird zudem ein Essay von Peter Sanderson vorangestellt. Seines Zeichens Comic-Historiker und erster Archivar bei Marvel Comics. Hier erfährt man alles von der Vorgeschichte über Widersprüche, Arbeitsprozess und Erfolge, die den Grundstein für etwas legten, was uns noch heute viel Freude bereitet. Unterfüttert wird das alles durch Archivmaterial wie Skizzen, Werbung und fertige Entwürfe, die alles noch etwas greifbarer machen. Sollte man sich nach der Lektüre den Details der Hefte und ihrer Macher widmen wollen, findet man im hinteren Teil des Buches schön aufbereitete Credits und Zusammenfassungen zu jedem einzelnen der Hefte sowie Biografien zu den Machern hinter den Geschichten vor langer Zeit, in einer weit, weit entfernten Galaxis.

Wer sich diesen Band besorgt, hat daher gleich in mehrfacher Hinsicht einen Glücksgriff gelandet. Zum einen wird man keine so hochwertige Reproduktion auf dem Markt finden, die zeitgleich so viel Authentizität ausstrahlt. Zum anderen wird man sowohl als Star Wars– als auch Comic-Fan (losgelöst voneinander) voll bedient. Nicht zu vergessen ist der historische Aspekt, wenn man bedenkt, dass man auf Material blickt, welches im nächsten Jahr seinen 50. Geburtstag feiern wird.

Star Wars Comics Library. Vol. 1. 1977-1979
Verlag: TASCHEN
Sprachen: Englisch
Format: Hardcover, 28 x 39,5 cm, 5,58 kg
Seitenzahl: 680
Preis: 175 EUR

TASCHEN – Warehouse Sale – Rabatte bis zu 75% und Preview Party

Dieses Jahr scheint die Sonne besonders erbarmungslos die Hitze in die Höhe zu treiben. In diesem Sinne ist es aber das perfekte Wetter, um sich bei einem kühlen Drink auf andere Gedanken bringen zu lassen. Die besten Voraussetzungen hierfür bietet erneut die opulente Auswahl von TASCHENDer Verlag lädt von Mittwoch, 2. September, bis Samstag, 5. Februar, erneut zum legendären Warehouse SALE. Wenn es einen Ort für Kunst und Kultur für die heimischen vier Wände gibt, dann hier!

Der genannte Sale findet in den beiden Flagshipstores in Berlin (Schlüterstr. 39) und Köln (Neumarkt 3) statt, wo es bis zu 75 % Rabatt auf ausgewählte Titel gibt – darunter Ansichtsexemplare und Bücher mit kleinen Mängeln aus den Bereichen Kunst, Architektur, Design, Grafik, Film, Fotografie, Mode, Reise, Popkultur und Sex. Wer sich im Vorfeld zu einigen dieser Titel informieren möchte, findet auf meinem Blog zahlreiche Besprechungen, die einen guten Eindruck davon vermitteln, was euch bei einer Anschaffung erwartet. Schaut am besten auch jetzt schon auf die Website des Verlags. Hier finden sich immer wieder neue Schätze, die man seiner Sammlung hinzufügen möchte!

Der Berliner Flagshipstore von TASCHEN

Wer zum besagten Termin verhindert ist oder sich nicht in einer der beiden Städte befindet, kann selbstverständlich auch online auf www.taschen.com zuschlagen. Dort findet der Sale allerdings um einen Tag versetzt – also von Donnerstag, 3. September, bis Sonntag, 6. September – statt.

Besonderes Highlight: Am Mittwoch, 2. September, von 17 bis 20 Uhr laden die Stores zur großen Preview-Party ein! Geboten werden Drinks (in Berlin von Aqua Monaco und in Köln von Buschi’s) und eine exklusive Vorab-Präsentation aller Angebote. Vorbeischauen lohnt sich!

Der Kölner Flagshipstore

TASCHEN Sale
Ort: TASCHEN.com und in den Flagshipstores Berlin (Schlüterstr. 39) und Köln (Neumarkt 3)
Zeitraum: 2. bis einschließlich 5. September 2026 (online: 3. bis einschließlich 6. September)
Preview Party: 2. September 2026 (17-20 Uhr)

[Rezension] Hal Foster’s Tarzan. The Complete Sunday Comics 1931–1937 (TASCHEN)

Die Figur des Tarzan ist ein fester Bestandteil der Popkultur, obwohl man vor allem in den letzten Jahren eher wenige Interpretationen des „Dschungel-Königs“ zu Gesicht bekommen hat. Angefangen bei den ersten Geschichten in Pulp-Magazinen und den Verfilmungen vor über 100 Jahren bis hin zu einer Disney-Adaption wurde wirklich jede Möglichkeit ausgeschöpft, um den Lendenschurzträger aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten. Leiser ist es vermutlich nur deswegen geworden, weil einige Aspekte der Geschichte für ein modernes Publikum als überholt und teilweise sogar problematisch gelten. Doch wie es bei vielen Figuren aus den frühen Tagen des 20. Jahrhunderts der Fall ist, bilden sie eine Basis für spätere Entwicklungen und bieten einen interessanten Blick auf den Zeitgeist vergangener Generationen.

Tarzan Hal Foster newspaper strips © ERB, Inc. All Rights Reserved. 

Eine ganz besondere Version des Charakters Tarzan haben wir Hal Foster zu verdanken, der noch vor seiner legendären Arbeit an Prinz Eisenherz die Zeitungsleser der 30er-Jahre mit der präzisen Anatomie seiner Helden und detailreich ausgeschmückten Landschaften zu begeistern wusste. Doch ein so geradliniger Weg zu Ruhm und Ehre war es nicht. Angefangen als Werbegrafiker war das Zeichnen von Comics für Foster kein vorgezeichneter Pfad. Trotz des Umstands, dass sein Auftrag, einen 60-teiligen schwarz-weißen Zeitungscomic auf Basis von Edgar Rice Burroughs Roman Tarzan of the Apes zu kreieren, in England ein Erfolg war, hatte Foster keinerlei Interesse daran, weitere Storys für den US-Markt anzufertigen. Doch als die Weltwirtschaftskrise mit ihrer vollen Wucht zuschlug, gab es so etwas wie Optionen nicht mehr, und der Künstler willigte ein, ganzseitige Tarzan-Abenteuer in Farbe für Sonntagsseiten zu gestalten. Geld musste verdient und eine Familie ernährt werden.

Dieser aus der Not heraus angenommene Job wurde mehr schlecht als recht bezahlt, und doch hatte er etwas Gutes. Die sieben Jahre (1931–1937), in denen Tarzan gegen Bösewichter, Fantasiewesen, Dinosaurier und andere Gegenspieler kämpfte, sorgten zusammen dafür, dass die Reihe zum beliebtesten Sonntagscomic ihrer Zeit wurde. Dadurch konnte Foster sich ab einem bestimmten Zeitpunkt die Freiheit nehmen, sich Stoffen zuzuwenden, die ihn persönlich interessierten und seinen Ruf als Legende der Comic-Branche endgültig zementierten. Nicht wenige andere große Namen nannten ihn deshalb als Inspiration, darunter auch Größen wie Frank Frazetta oder Jack Kirby. Wenn sich solche Halbgötter auf einen berufen, hat man definitiv etwas richtig gemacht.

Tarzan Hal Foster newspaper strips © ERB, Inc. All Rights Reserved. 

Dank des TASCHEN-Verlags darf man sich nun aber auch als Normalsterblicher die ersten Gehversuche im Bereich Abenteuer-Comic zu Gemüte führen. Denn mit Hal Foster’s Tarzan. The Complete Sunday Comics 1931–1937 liegt das gesamte Schaffen Hal Fosters zu der genannten Figur vor und das in einer Qualität, die ihresgleichen sucht. Neben dem opulenten XXL-Format wurde penibel darauf geachtet, den ursprünglichen Look beizubehalten. Gelungen ist das Ganze durch Reproduktionen aus den Originalzeitungen, die nicht nur die ursprünglichen Farben, sondern auch die charakteristische Ben-Day-Rasterung bewahrt haben. Dabei handelt es sich um einen Druckprozess mit Rasterfolien, die für den typischen Look alter Comics sorgen, bei dem Punkte zusammenhängende Farbflächen ergeben. Vorangestellt ist ein einleitender Text von Dian Hanson, die nicht nur den Werdegang Hal Fosters nachzeichnet, sondern parallel auch historischen Kontext bietet, um Tarzan im Rahmen seiner Zeit besser verstehen zu können.

Vor diesem Hintergrund können die abgedruckten Geschichten natürlich für sich selbst genossen werden, doch für moderne Leser sind sie in erster Linie eine Quelle, die man sowohl auf der Ebene der Comics als auch im Hinblick auf soziokulturelle Aspekte untersuchen kann. Lesegewohnheiten haben sich geändert, Darstellungsweisen haben sich glücklicherweise weiterentwickelt, doch als Kinder ihrer Zeit sind diese Abenteuer nach wie vor ein seltener und zugleich spannender Einblick in die Gedankenwelt der USA und damit stellvertretend in die westliche Hemisphäre des ersten Drittels des 20. Jahrhunderts. Wundert man sich einerseits über die damals öffentlichen Beschwerden zu Gewaltdarstellungen, die heutzutage niemanden mehr hinter dem Ofen hervorlocken würden, stoßen einem andererseits die Sexualisierung und teils eindeutig koloniale Blickwinkel mehrfach sauer auf. Im Kontext betrachtet ist beides jedoch Teil des Gesamterlebnisses, wenn man diesen mit Liebe gestalteten Band aufschlägt. In diesem Sinne: Wer sich auch nur ansatzweise für die Historie von Comics oder gesellschaftliche Entwicklungen interessiert, die sich an Medien ablesen lassen, muss sich Hal Foster’s Tarzan. The Complete Sunday Comics 1931–1937 ins Regal stellen.

Hal Foster’s Tarzan. The Complete Sunday Comics 1931–1937
Verlag: TASCHEN
Sprachen: Englisch, Deutsch, Französisch
Format: Hardcover, 34,4 x 44 cm, 5,19 kg
Seitenzahl: 392
Preis: 200 EUR

Tarzan Hal Foster newspaper strips © ERB, Inc. All Rights Reserved. 

Signierstunde in Berlin am 09.06.: Francis Kéré – Building Stories

Dem TASCHEN-Verlag ist mit der Einladung von Francis Kéré in den Berliner Flagshipstore erneut ein besonderer Coup gelungen. Der burkinische Architekt und Träger des Pritzker-Architekturpreises 2022 gilt als einer der bedeutendsten Vertreter nachhaltiger und sozial engagierter Architektur unserer Zeit. Sein tiefes Verantwortungsgefühl gegenüber der Gemeinschaft, in der er aufgewachsen ist, sowie sein Glaube an die transformative Kraft von Schönheit und Architektur prägen sein gesamtes Schaffen.

Inspiriert von den Besonderheiten eines Ortes und dessen sozialem Gefüge realisieren Kéré und sein Team Projekte auf vier Kontinenten. Lehrtätigkeiten an renommierten Institutionen wie der TU München, der Harvard Graduate School of Design, der Accademia di Architettura di Mendrisio und der Yale University unterstreichen zusätzlich seine internationale Bedeutung.

Vor diesem Hintergrund darf man sich umso mehr freuen, dass Francis Kéré am 09.06.2026 um 18 Uhr gemeinsam mit Aino Laberenz, Leiterin des Projekts Operndorf Afrika in Burkina Faso, sein aktuelles Werk Building Stories im TASCHEN-Flagshipstore Berlin (Schlüterstraße 39) präsentieren und signieren wird.

In diesem eindrucksvollen, vom Amsterdamer Grafikdesignstudio Irma Boom gestalteten Band gewährt Kéré einen persönlichen Einblick in die Ideen, Werte und Visionen, die ihn und sein sozial engagiertes Architekturbüro antreiben. Vorgestellt werden 26 zentrale Projekte, allesamt reich illustriert mit bislang unveröffentlichten Skizzen, Fotografien und Zeichnungen. Zu den präsentierten Arbeiten zählen unter anderem der Serpentine Pavilion, die Gando-Schulprojekte, Entwürfe für die Nationalversammlungen von Burkina Faso und Benin, das Thomas-Sankara-Denkmal sowie das kürzlich vorgestellte Las Vegas Museum of Art.

Kérés Sprache bewegt sich dabei mühelos zwischen Poesie und Pragmatismus. Ob technische Details wie das Zuschneiden von Ziegeln vor Ort oder die politischen und ökologischen Kräfte hinter seinen Entwürfen: Seine Begeisterung gilt gleichermaßen dem Handwerk wie den großen Ideen. Ein Kapiteluntertitel bringt diese Haltung treffend auf den Punkt: „Wie man Fantasie in das Raster der Regeln einfließen lässt (ohne sie daran zu hindern, zu fliegen).“

Wer Francis Kéré persönlich erleben möchte, sollte sich diesen Abend nicht entgehen lassen.

Veranstaltung: Signierstunde mit Francis Kéré
Ort: TASCHEN Store – Schlüterstraße 39, 10629 Berlin
Zeit: Dienstag, 09.06.2026, 18 bis 20 Uhr

Francis Kéré. Building Stories
Verlag: TASCHEN
Sprache: Englisch
Format: Softcover, 19 x 25,5 cm, 1,17 kg
Seitenzahl: 444
Preis: 75 EUR

TASCHEN – Sale – Bis zu 75% Rabatt

Mit dem neuen Jahr kommen auch die neuen Vorsätze. Wer hat sich nicht auch schon vorgenommen, endlich mehr Zeit dem Lesen zu widmen und sich kulturell weiter bilden? Wenn ihr dazu gehört, könnt ihr euch schon bald mit dem dafür nötigen Stoff versorgen: TASCHEN lädt von Dienstag, 3. Februar, bis Samstag, 7. Februar, erneut zum legendären SALE. Wenn es einen Ort für Kunst und Kultur für die heimischen vier Wänder gibt, dann hier!

Der genannte Sale findet in den beiden Flagshipstores in Berlin (Schlüterstr. 39) und Köln (Neumarkt 3) statt, wo es bis zu 75 % Rabatt auf ausgewählte Titel gibt – darunter Ansichtsexemplare und Bücher mit kleinen Mängeln aus den Bereichen Kunst, Architektur, Design, Grafik, Film, Fotografie, Mode, Reise, Popkultur und Sex. Wer sich im Vorfeld zu einigen dieser Titel informieren möchte, findet auf meinem Blog zahlreiche Besprechungen, die einen guten Eindruck davon vermitteln, was euch bei einer Anschaffung erwartet. Schaut am besten auch jetzt schon auf die Website des Verlags. Hier finden sich immer wieder neue Schätze, die man seiner Sammlung hinzufügen möchte!

Der Berliner Flagshipstore von TASCHEN

Wer zum besagten Termin verhindert ist oder sich nicht in einer der beiden Städte befindet, kann selbstverständlich auch online auf www.taschen.com zuschlagen. Dort findet der Sale allerdings um einen Tag versetzt – also von Donnerstag, 5. Februar, bis Sonntag, 8. Februar – statt.

Besonderes Highlight: Am Mittwoch, 4. Feberuar, von 17 bis 20 Uhr laden die Stores zur großen Preview-Party ein! Geboten werden Drinks, ein DJ-Set und eine exklusive Vorab-Präsentation aller Angebote. Vorbeischauen lohnt sich!

Der Kölner Flagshipstore

TASCHEN Sale
Ort: TASCHEN.com und in den Flagshipstores Berlin (Schlüterstr. 39) und Köln (Neumarkt 3)
Zeitraum: 4. bis einschließlich 7. Februar 2026 (online: 5. bis einschließlich 8. Februar)
Preview Party: 4. Februar 2026 (17-20 Uhr)

[Rezension] Disney Comics Library. Carl Barks’s Donald Duck. Vol. 1. 1942–1950 (TASCHEN)

©Disney

Wer Disney-Comics liebt, kommt an Carl Barks (1901–2000) nicht vorbei. Der Mann, der über viele Jahre nur als „der gute Künstler“ bekannt war, prägte das Entenhausen-Universum zwischen 1942 und 1966 wie kein anderer. Seine Geschichten, damals anonym veröffentlicht, zeugen bis heute von erzählerischer Tiefe, visueller Raffinesse und einem Humor, der Generationen überdauert hat.

Daher war es nur eine Frage der Zeit, bis sich der TASCHEN-Verlag seiner annimmt. Die Vorzeichen waren im Grunde schon da, doch wenn man die Praktiken von Disney kennt, die ihre klassischen Franchises hüten wie ihren Augapfel, blieb immer eine leichte Skepsis. Nachdem aber die ultimative Chronik zu Donald Duck veröffentlicht wurde, konnte man sich durchaus vorstellen, dass irgendwann ein ähnlicher Weg eingeschlagen werden könnte, wie er schon zuvor mit der Marvel Comics Library gegangen wurde. Und siehe da: Es klappt!

©Disney

Wie schon bei den erwähnten Titeln handelt es sich bei Disney Comics Library. Carl Barks’s Donald Duck. Vol. 1. 1942–1950 um ein XXL-Format von fast 4,5 kg Gewicht und satten 636 Seiten Inhalt. Doch nicht nur haptisch ist diese Veröffentlichung (die dem Titel nach nur den Anfang darstellt) überwältigend. Wie schon bei anderen Comic-bezogenen Bänden wurde auf sorgfältig restaurierte Reproduktionen zurückgegriffen, die in ihrer Authentizität den ursprünglichen Heften in kaum etwas nachstehen. Zwar wurde natürlich digital nachgeholfen, um das Lesevergnügen nicht durch ästhetische Mängel zu trüben, aber Haptik und Look sind, abgesehen vom offensichtlichen Überformat, sehr nah dran an der Realität von vor inzwischen über 75 Jahren.

Vorangestellt ist wie üblich ein Vorwort. Dieses Mal von Disney-Historiker Jim Fanning, der vor allem für diejenigen neue Erkenntnisse bietet, die sich bislang hauptsächlich mit den Geschichten selbst, aber weniger mit ihrem Schöpfer auseinandergesetzt haben.

©Disney

Wenn es um die Storys an sich geht, sind hier die meisten, aber nicht alle Werke versammelt, für die Barks in den ersten sieben Jahren seiner Arbeit an den Bewohnern von Entenhausen verantwortlich war. Zum einen sind die meist zehnseitigen Geschichten aus Walt Disney’s Comics & Stories nicht inkludiert. Zum anderen fehlt in den Nachdrucken aus der Comicheft-Reihe Four Color Comics die Geschichte „Voodoo Hoodoo“ aus dem Jahr 1949. Hintergrund ist mit Sicherheit die stereotype Darstellung eines afrikanischen Volkes, das in einen Konflikt mit Dagobert Duck gerät und ihm in der Folge einen Zombie auf den Hals hetzt.

Die Gründe für den Verzicht auf den Abdruck liegen zwar gewissermaßen auf der Hand, da der Titel auf dem internen Index von Disney steht (auch wenn er vor etlichen Jahren in der Carl Barks Library abgedruckt wurde). Doch wenn man bedenkt, dass sich der vorliegende Band definitiv nicht an Kinder richtet, sondern an Sammler und erwachsene Fans, bleibt ein bitterer Beigeschmack. Zwar hätte man nicht den Weg von Tim und Struppi gehen müssen, bei dem etwa das rassistische Werk Tim im Kongo ohne historische Einordnung vertrieben wird, aber es hätte sicher eine Möglichkeit gegeben, das Ganze kritisch eingehegt abdrucken zu können. Diese Rechnung geht mit Disney jedoch nicht auf.

Ähnliche Fälle gibt es auch im Bereich der Trickfilme: So ist es extrem schwierig, an die Propagandafilme aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs zu kommen. Man will sein Image eben schützen, aber wenn eine Retrospektive aufgelegt werden soll, wäre ein Überdenken der internen Regeln durchaus angebracht gewesen. Kennt man „Voodoo Hoodoo“ nicht, könnte man die fehlende Story leicht übersehen. Das gilt jedoch nicht für „Frozen Gold“ (Four Color Nr. 62; 1944) und „Land of the Totem Poles“ (Four Color Nr. 263; 1949). Beide Cover sind zu finden, weil andere von Barks gestaltete Abenteuer in den beiden Heften zu finden sind und abgedruckt wurden, die titelgebenden Geschichten selbst jedoch nicht. Auch hier kann man davon ausgehen, dass die zeitgenössische (aber dadurch nicht weniger stereotype und damit diskriminierende) Darstellung indigener Völker der Grund dafür ist.

Würde es sich um eine simple Neuauflage handeln, könnte man damit leben, aber im vorliegenden Fall? In meinen Augen sehr schade und eine verpasste Chance auf eine vollumfängliche Rückschau.

©Disney

Unabhängig davon findet man hier dennoch einen reichen Fundus an Geschichten, die nicht nur die technische Entwicklung von Barks abbilden, sondern den Grundstein für vieles legen, was bis heute Kanon ist. So ist der „Duck-Man“ für die Existenz essenzieller Charaktere wie die Panzerknacker oder Daniel Düsentrieb verantwortlich und vor allem für Dagobert Duck, der in „Christmas on Bear Mountain“ (Four Color Nr. 178; 1947) seinen ersten Auftritt feiern darf. Diesen kann man hier in allen Details und in Übergröße genießen.

Auch kultige Geschichten wie „Lost in the Andes“ (Four Color Nr. 223; 1949), die in Deutschland als „Im Land der viereckigen Eier“ bekannt ist, wurden abgedruckt und können endlich in ihrer ursprünglichen Pracht bewundert werden. Das gilt im Übrigen auch für die Originaltexte. Auf die legendären Übersetzungen von Erika Fuchs wurde bewusst verzichtet. Was für deutschsprachige Leser zunächst ungewohnt sein mag, eröffnet zugleich eine authentische Zeitreise in die Frühphase des Disney-Comic-Universums. Nostalgie spielt hier keine Hauptrolle. Im Mittelpunkt steht vielmehr die historische und künstlerische Bedeutung eines der größten Comic-Schöpfer des 20. Jahrhunderts.

Fazit: Disney Comics Library. Carl Barks’s Donald Duck. Vol. 1. 1942–1950 ist ein bibliophiles Ereignis. Der Band vereint editorische Sorgfalt, beeindruckende Gestaltung und kulturelle Relevanz auf höchstem Niveau. Trotz kleinerer inhaltlicher Lücken ist er für Sammler, Comic-Historiker und Liebhaber des Mediums ein absolutes Must-have und mit Sicherheit nur der Auftakt einer Reihe, die Maßstäbe setzt.

So oder so: Qualität und Quantität stimmen und ergeben somit eine klare Kaufempfehlung.

©Disney

Disney Comics Library. Carl Barks’s Donald Duck. Vol. 1. 1942–1950
Verlag: TASCHEN
Sprache: Englisch
Format: Hardcover, 28 x 39.5 cm, 4,30 kg
Seitenzahl: 636
Preis: 175 EUR

TASCHEN – Warehouse Sale – Bis zu 75% Rabatt

Der Sommer hat nach mehreren Wochen herbstlicher Stimmung endlich Fahrt aufgenommen – und die Lust auf Kultur steigt parallel mit an. Zieht es einen jedoch statt in Galerien und Museen eher auf den heimischen Balkon mit einem kühlen Drink, muss man dennoch nicht verzagen: TASCHEN lädt von Mittwoch, 3. September, bis Samstag, 6. September, erneut zum legendären WAREHOUSE SALE. Wenn man sich irgendwo mit Information zu Kunst und Kultur für die heimischen vier Wänder versorgen kann, dann hier!

Der genannte Sale findet in den beiden Flagshipstores in Berlin (Schlüterstr. 39) und Köln (Neumarkt 3) statt, wo es bis zu 75 % Rabatt auf ausgewählte Titel gibt – darunter Ansichtsexemplare und Bücher mit kleinen Mängeln aus den Bereichen Kunst, Architektur, Design, Grafik, Film, Fotografie, Mode, Reise, Popkultur und Sex. Wer sich im Vorfeld zu einigen dieser Titel informieren möchte, findet auf meinem Blog zahlreiche Besprechungen, die einen guten Eindruck davon vermitteln, was euch bei einer Anschaffung erwartet.

Der Berliner Flagshipstore von TASCHEN

Wer zum besagten Termin verhindert ist oder sich nicht in einer der beiden Städte befindet, kann selbstverständlich auch online auf www.taschen.com zuschlagen. Dort findet der Sale allerdings um einen Tag versetzt – also von Donnerstag, 4. September, bis Sonntag, 7. September – statt.

Besonderes Highlight: Am Mittwoch, 3. September, von 17 bis 20 Uhr laden die Stores zur großen Preview-Party ein! Geboten werden Drinks (von Buschi’s in Köln und Aqua Monaco in Berlin), ein DJ-Set von Sunshine Live und eine exklusive Vorab-Präsentation aller Angebote. Vorbeischauen lohnt sich!

Der Kölner Flagshipstore

TASCHEN Warehouse Sale
Ort: TASCHEN.com und in den Flagshipstores Berlin (Schlüterstr. 39) und Köln (Neumarkt 3)
Zeitraum: 3. bis einschließlich 6. September 2025 (online: 4. bis einschließlich 7. September)
Preview Party: 3. September 2025 (17-20 Uhr)

[Rezension] Marvel Comics Library. Hulk. 1962-1966 (TASCHEN)

Wenn man das Wort Superheld in den Mund nimmt, erscheinen vor dem geistigen Auge Bilder von Capes, Masken, hautengen Kostümen und markanten Gesichtern. Vor Wut verzerrte Grimassen, zerrissene Klamotten und eine Hautfarbe wie nach einer schlecht vertragenen Mahlzeit gehören jedoch für die Wenigsten dazu. Dabei sind es genau diese Merkmale, die eine der bekanntesten Figuren aus dem Hause Marvel auszeichnen und die auf die immens fruchtbare Zusammenarbeit von Stan Lee und Jack Kirby zurückgehen: Der unglaubliche Hulk!

Dabei war das grüne Alter Ego des Wissenschaftlers Bruce Banner zunächst eher im Horrorgenre verankert als im Umfeld der kurz zuvor vorgestellten Fantastic Four. Doch genau das macht die Figur so faszinierend und damit relevant. Als geistiges Kind seiner Zeit wird der Hulk aus der Zerstörungskraft einer experimentellen Bombe geboren und entspringt damit direkt den Ängsten des Kalten Krieges. Kaum ein anderer Charakter spiegelt nicht nur Trends des damaligen Comicmarkts wider, sondern auch den sozialen und politischen Zeitgeist. Könnte man das grüne Ungeheuer zunächst als grobschlächtige Unterhaltung abtun, offenbart ein genauerer Blick die Motive und Themen der 60er-Jahre. In diesem Sinne sind insbesondere die frühen Abenteuer des Hulk nicht nur als wichtige Frühwerke zu verstehen, sondern auch als Quellen, aus denen sich zahlreiche Erkenntnisse ziehen lassen.

Dementsprechend darf man sich als neugieriger Interessent – oder gar Fan – glücklich schätzen, dass der TASCHEN-Verlag seine Marvel Comics Library um einen weiteren Band ergänzt hat. Mit The Incredible Hulk Nr. 1–6 sowie Auftritten in Tales to Astonish wurde der Urknall dieser Figur nun in Papierform gegossen. Wie bereits bei den anderen Bänden der Reihe bekommt man keinen simplen Nachdruck serviert, sondern die besten verfügbaren Fassungen der Originalhefte, die durch modernste Retuschetechniken auf ein neues Niveau gehoben wurden.

Hinzu kommt erneut eine fundierte Einführung. Diesmal von Douglas Wolk, für den der Begriff „Experte“ beinahe untertrieben scheint. Er schreibt regelmäßig über Comics für The New York TimesTimeThe Washington PostRolling Stone und The Believer und lehrt sogar Comics History an der Portland State University. Eine bessere Möglichkeit, sich zu informieren, wird man kaum finden.

Auch in Sachen Haptik hat sich der Verlag nicht lumpen lassen. Um ein authentisches Lesegefühl ohne Qualitätseinbußen zu vermitteln, wurde erneut auf ein eigens für diese Reihe entwickeltes Papier zurückgegriffen, das an Zeitungspapier erinnert und die Farbigkeit der ursprünglichen Veröffentlichungen originalgetreu wiedergibt. Gleichzeitig kommen Cover und Rückseiten auf dickem, glänzendem Papier zur Geltung.

Daher bleibt abschließend zu sagen, dass es dem TASCHEN-Verlag mit großer Sorgfalt, historischem Feingefühl und beeindruckender Qualität gelingt einmal mehr ein Werk zu kreieren, das weit mehr ist als nur eine Sammlung alter Hefte – es ist ein Fenster in die Ursprünge eines Mythos.

Marvel Comics Library. Hulk. 1962–1966
Verlag: TASCHEN
Sprache: Englisch
Format: Hardcover, 28 x 39,5 cm, 4,92 kg
Seitenzahl: 670
Preis: 175 EUR

Signierstunde in Köln: Ralph Gibson – Photographs 1960-2024

Dem TASCHEN-Verlag ist es ein Anliegen, nicht nur Kunst in all ihrer Bandbreite einem großen Publikum zugänglich zu machen, sondern auch die Menschen hinter den Werken näherzubringen. Genau das gelingt dem Team hinter dem Namen, indem es Maler, Fotografen und andere Kreative in die Räume der TASCHEN-Flagshipstores einlädt.

So auch an diesem Wochenende, wenn niemand Geringeres als Ralph Gibson in Köln zu Gast ist. Der Mann, der als einer der bedeutendsten Fotografen unserer Zeit gilt, gewährt Einblicke in sein inzwischen 64-jähriges Schaffen an Akten, Porträts und Stillleben. Mit seiner Leica im Anschlag bewegt sich Ralph Gibson stets zwischen den Genres und schafft mit seinen Fotografien neue Kategorien des Sehens.

Um diese Jahrzehnte greifbar zu machen, ist mit Photographs 1960–2024 ein Bildband erschienen, der aus persönlich ausgewählten Highlights besteht und dem Werk dadurch eine besondere Note verleiht. Es handelt sich um die bislang umfangreichste Einzelsammlung des hochgelobten amerikanischen Fotografen – ein Must-Have für alle, die sich für dieses Medium begeistern.

Im Folgenden findet ihr die Details zur Signierstunde, bei der ihr euren Band mit einer Signatur veredeln könnt:

Veranstaltung: Signierstunde mit Ralph Gibson im TASCHEN-Flagship-Store in Köln
Ort und Tag: Samstag, 28. Juni: Neumarkt 3, 50667 Köln (von 12 bis 13 Uhr)

Rainer W. Schlegelmilch signiert „Porsche Racing Moments“ in Berlin und Köln!

Erneut hat es TASCHEN geschafft, einen Mitwirkenden an einem ihrer Bände für jeweils eine Signierstunde in ihre beiden Flagshipstores einzuladen! Diesmal handelt es sich um Rainer W. Schlegelmich, seines Zeichens eine lebende Legende auf dem Gebiet der Motorsportfotografie. Er gilt in dieser Hinsicht nicht nur als Chronist, sondern vor allem versierter Kenner, dessen Oeuvre rund 40 Bildbände umfasst, deren Fotografien auf internationalen Ausstellungen gezeigt wurden.

Auch sein aktuellstes Werk mit dem Titel „Porsche Racing Moments“ reiht sich nahtlos in die Liste seiner Erfolge ein. In diesem Fall fokussiert er sein Objektiv, wie es der Titel schon verrät, auf die legendären Sportwagen von Porsche, die er zwischen 1963 und 1988 eingefangen hat. Dabei folgt er Crew und Fahrern von Le Mans über die Targa Florio und Spa-Francorchamps bis nach Monza. Eingeordnet werden seine Motive mit kurzen Texten, die einen inhaltlichen Hintergrund zum transportierten Gefühl liefern.

Dabei stehen nicht einfach die Rennen im Vordergrund – die Autos mit ihrem legendären Design sind die Hauptdarsteller. Angefangen bei den Prototypen der 60er bis zu den Kultwägen der späteren Jahre wie dem 911 ist alles dabei. Er setzt sie in dem Zusammenhang mitnichten klinisch in Szene, sondern nutzt seine einzigartige Zoomtechnik und wandert von einer bunten Farbpalette zu Schwarz-Weiß und zurück. Diese Welt ist jedoch nicht nur ein Fall für eingefleischte Porsche-Liebhaber, sondern auch für Interessenten des Motorsports. Denn auch Aufnahmen hinter den Kulissen sorgen für ein abgerundetes Bild des Unternehmens: Staub, ölige Hände, tiefe Gespräche und überall Kraftstoff schaffen eine Atmosphäre, die weit mehr ist als der Output eines Autoherstellers.

Die Details zum Band:

Rainer W. Schlegelmilch. Porsche Racing Moments
Verlag: TASCHEN
Herausgeber: Rainer W. Schlegelmilch
Sprache: Englisch
Format: Hardcover, 36 x 30.3 cm, 4.04 kg
Seitenzahl: 356
Preis: 100 EUR

Um sich selbst ein Bild davon zu machen und sogar eine persönliche Widmung bei ein paar Fachsimpeleien einzuheimsen, empfiehlt es sich, am kommenden Wochenende in einem der TASCHENFlagshipstores vorbeizuschauen. Dort wird sich Rainer W. Schlegelmilch nämlich persönlich einfinden, um am Freitag, 4. April (Neumarkt 3, 50667 Köln) bzw. am Samstag, 5. April (Schlüterstraße 39, 10629 Berlin) eine Unterschrift in euren Band zu setzen. Verpasst nicht diese einzigartige Gelegenheit!

Die Details zur Veranstaltung:

Veranstaltung: Signierstunde mit Herausgeber Rainer W. Schlegelmilch in den TASCHEN-Flagship-Stores in Köln und Berlin
Orte und Tage: Freitag, 04. April: Neumarkt 3, 50667 Köln; Samstag, 05. April: Schlüterstraße 39, 10629 Berlin (jweils von 17 bis 18 Uhr)