Stephen King – Basar der bösen Träume

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Mit seiner sechsten Kurzgeschichtensammlung „Basar der bösen Träume„, bringt Stephen King ganze 20 seiner bis dato nicht im klassischen Buchformat veröffentlichten Werke unter die Leser.

Diese wurden in den letzten Jahren in den unterschiedlichsten (englischsprachigen) Magazinen abgedruckt oder waren zumindest dem deutschen Publikum nicht oder nur schwer zugänglich. So finden wir unter anderem „UR“, eine Geschichte die exklusiv für Amazon bzw. für den Release ihres Kindle geschrieben wurde und sich tatsächlich um das kleine Lesegerät dreht. Klingt seltsam und vor allem nach billiger Werbung, funktioniert aber mit dem angewandten Konzept so gut, dass das recht abwegige Thema nichts von der vorhandenen Spannung nimmt.

„Böser kleiner Junge“ wurde als Dankeschön für den warmen Empfang des Autors im Jahr 2013, in Europa exklusiv als eBook auf französisch und deutsch veröffentlicht. Der Meister des Horrors war im Herbst vor drei Jahren in München, Hamburg und Paris zu Gast und bewarb seine „Shining„-Fortsetzung „Dr. Sleep„, wobei dies zur Nebensache wurde und der Autor im Laufe der jeweiligen Abende selbst den Mittelpunkt des Geschehens darstellte.

Stephen King

Für mich wurde der 13. November (ein Freitag!) in der bayerischen Landeshauptstadt ohnehin zu einem unvergesslichen Erlebnis. Neben wenigen anderen Fans hatte ich die Ehre den erfolgreichsten Schriftsteller der Gegenwart und meinen Lieblingsautoren persönlich zu treffen und mir und meiner Freundin jeweils ein Buch signieren zu lassen („Der Anschlag„, der aktuell als Serie mit dem Titel „11.22.63“ auf hulu läuft und „Dr. Sleep“). Bezüglich der Kurzgeschichte mussten im Umkehrschluss das erste Mal Kings heimische Fans auf eine seiner stärksten Erzählungen warten.

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Inhaltlich erstreckt sich die Bandbreite vom klassischen Horror wie „Raststätte Mile 81“, über persönlich angehauchte Geschichten wie „Leben nach dem Tod“, in dem King seine Gedanken über das nahende Ende verarbeitet (der gute Mann geht auf die 70 zu), bis hin zu den hässlichen Dramen, die nur das Leben schreiben kann. Im Detail wird die Frage der „Moral“ erörtert, die Beziehung eines Sohnes zu seinem an Alzheimer erkrankten Vater beschrieben oder die alltägliche Gewalt unserer Gesellschaft gekonnt in Worte gefasst.

Dazwischen befinden sich gleich zwei Gedichte die aufzeigen, dass King nicht Unterhaltungsliteratur mit Talent und ohne Ahnung publiziert, sondern ein gewaltiges Wissen um die englischsprachige Geschichte der Lyrik und Prosa verfügt, die er bei vollem Bewusstsein zu nutzen weiß. So ist beispielweise „Die Knochenkirche“ sowohl konzeptionell als auch stilistisch an Robert Browning angelehnt, der wohl den berühmtesten „dramatic monologue“ in Form von „My Last Duchess“ verfasste.

Neben dem Inhalt, der über 700 Seiten einnimmt, überzeugt die eben beschriebene Fülle an unterschiedlichsten Ansätzen, die vor allem beweist, dass King nicht ohne Grund seit Jahrzehnten Erfolge feiert und insbesondere in den letzten Jahren auch von der „seriösen“ Kritik und Presse ernst genommen wird und neben Horror auch Drama und Fantasy zu seinem natürlichen Terrain gehören. Um dabei den Hintergrund der jeweiligen Handlung für alle verständlich aufzuschlüsseln, steht jeder Geschichte ein einleitender Text vor, in dem die Intention, Entstehungsgeschichte und passende Anekdoten zur nachfolgender Handlung aufgeführt werden.

Als Fazit kann man anführen, dass man nicht nur vor Blut triefende Massaker oder übernatürliche Effektfeuerwerke erwarten kann. Sollte dies die Haltung des Lesers sein, hat er zum einen Stephen King nicht verstanden, und zum anderen das Konzept einer Kurz(!)Geschichte nicht begriffen, die nur bedingt Platz für eine ausufernde Handlung bieten kann.

Für alle anderen ist „Basar der bösen Träume“ nicht nur eine Ergänzung zum inzwischen zu einer stattlichen Größe angewachsenen Gesamtwerk des Autors, sondern eine auch für sich stehende, tolle Zusammenstellung an Storys, die ich persönlich nach der Lektüre nicht missen möchte!

apRon – Der Punch beginnt

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Mit dieser Rezension ist eine kleine persönliche Geschichte verbunden.

Vor einigen Jahren entdeckte ich die Münchner Underground-Band „apRon„, die einen Sound zwischen Nu-Metal/Crossover, Hardcore und Rock fabrizierte und damit exakt meinen Geschmack traf. Als ich neben ihrer großartigen Musik auch noch ihre Bühnenoutfits in Form von sich teils von Gig zu Gig wandelnder Schminke, und viel Konfetti entdeckte, war ich hin und weg.

Natürlich musste ich mir dieses Gebräu erstmal live ansehen und wurde
wie zu erwarten von ihrer unbändigen Energie umgeblasen, die sich aus der ständigen Bewegung und ihrem fast schon choreographiert wirkenden Zusammenspiel speiste. Theater in seiner schönsten Form!

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Nur kurze Zeit später wurde ich mit meiner damaligen Band gefragt, ob wir Lust hätten an einem fast schon irren Weltrekordversuch teilzunehmen und sagten selbstverständlich zu. Damit wurden wir Teil eines 67-stündigen und damit längsten Konzerts der Welt. Weiter ging es im Vorprogramm der Band in Passau und nach der Auflösung unserer Kapelle als Zuschauer auf fast allen Konzerten in München. Da der Kontakt auch auf privater Ebene sporadisch erhalten blieb, wurde ich als Fan und Kenner der Musik dazu eingeladen am Video „IDGAF“ als Darsteller mitzuwirken und machte selbstverständlich mit, indem ich einen Clown mit „Gilf“-Fetisch mimte.

Es ist nicht schwer zu erkennen, dass sich hier viele meiner Leidenschaften  in Form einer Band und ihrer Aktionen manifestierten. Als dann noch eines Tages die Ankündigung kam, dass zu einem kommenden Konzept-Album ein passender Comic erscheinen würde um die Story des „Mr. Punch“ durch verschiedene Medien erzählen zu können, schloss ich mich mit vielen anderen der parallel gestarteten Kickstarter-Kampagne an, die das ambitionierte Werk finanzieren sollte. Als kleine Belohnung in meinem Package, wurde ich als Figur sowohl in das Heft als auch Booklet integriert.

Die Lieder auf „Der Punch“ (apRons erstes deutschsprachiges Werk) drehen sich um den Spießbürger Kleinmann, der die fiese Handpuppe Mr. Punch findet, die von seinem Puppenspieler sofort Besitz ergreift und ihn auf eine Jahrmakttour nimmt, die wohl keiner so schnell vergessen wird…
Die Songs wirken dabei dem Ambiente der Erzählung und des Cover-Artworks (von Streetartist Michael „Fester“ Heinz-Fischer) entsprechend wie Zirkusmusik aus einem Horrorfilm und schwanken dabei von dicken Brettern bis zur melancholischer Ballade. Die einzelnen Tracks werden dabei durch einen Erzähler miteinander verbunden. Niemand geringeres als Stefan Linder, seines Zeichens Sänger der Band Schandmaul führt hierbei von Stück zu Stück.

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Die Visualisierung in Form des gleichnamigen Comic-Bandes folgt dabei parallel dem Geschehen und wurde vom Künstler Andi Papelitzky in Szene gesetzt, die wie das Leben Kleinmanns in Grautönen dargestellt wird. Die Figuren und die dazu passende Umgebung wirken der Erzählung (von apRon-Drummer Andreas „Medusa“ Kuhn getextet) entsprechend recht bizarr und werden nur durch vereinzelte Farbtupfer in Form des „Mr. Punch“ und bestimmter Körperflüssigkeiten aufgebrochen. Wie aber die Puppe dorthin gelangt ist, wo sie gefunden wurde und ob es eine Vorgeschichte zum bösartigen Innenlebens des Punch gibt, wurde nie geklärt.

Um diese Rätsel zu lösen hat das bestehende Kreativteam sich eines Prequels angenommen, welches vor kurzem als „Der Punch beginnt“ beim nun jährlichen „Punchfest“ (Konzert mit lokalen Bands im Münchner Backstage) Premiere feiern durfte. Während visuell fast alles beim gleichen bleibt (Papilitzkys Strich erscheint nur etwas weniger rau), begleiten wir zwei tragische Figuren in Person eines Professoren (Kleinmann ) der Literaturwissenschaften (Der Punch stammt ursprünglich aus einer britischen Erzählung) und einer Studentin, deren Wege sich einem Kreislauf gleich, am Anfang und am Ende der Geschichte kreuzen und dabei einen Übergang zum ursprünglichen Strang der Geschichte markieren. Garniert werden die Panels dabei mit allerlei Anspielungen auf die Münchner Alternativ-Szene und deren Protagonisten, wobei es einem „Außenstehenden“ nicht negativ auffallen sollte.

Alles in allem bleibt auch diese Ausgabe dem Underground treu und genießt dadurch sowohl auf Seiten der Story als auch auf künstlerischer Ebene Freiheiten, die im Mainstream unmöglich erscheinen. Trotzdem wirkt das Ergebnis sowohl von der Aufmachung als auch vom Inhalt her professionell genug, um auch die „Laufkundschaft“ in Comic-Läden anzusprechen. Der Stil erinnert mehr an einen Burton als an die Comix-Verfechter, die mehr durch Provokation als sicheren Umgang mit ihrem Werkzeug glänzten. Dementsprechend lege ich euch ans Herz das gesamte „apRon“-Package in Form der CD, des ursprünglichen Comics und des Prequels zuzulegen. Neben dem Genuss fürs Auge und Ohr, unterstützt ihr hierbei nämlich den Underground gleich zweier Szenen, die beweisen, dass dickes Budget und große Plattenfirma/Verlag noch lange nicht der einzige Garant für Qualität sind.

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Das Album findet ihr hier. Hier wäre der passende Comic und dort das Prequel.

Buzzonaut – Store Opening

 

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Gestern durften sich die Münchner über die Eröffnung eines weiteren Geek-Tempels in Form des „Buzzonaut“ freuen! Der Laden liegt sehr Zentral in einer Gasse gegenüber vom Hofbräuhaus (Am Platzl 2) und lädt mit seiner gemütlichen Wohnzimmer-Atmosphäre und dem bunten Sortiment zum stöbern ein.

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Trotz dessen, dass es sich primär um einen Comic-Shop handelt, hebt sich die Location deutlich von den Mitbewerbern in Form der alteingesessenen „Comic Company“ und dem „Comicdealer“ ab, da das Konzept eine ganz eigene Richtung einschlägt.

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Während andere die gesamte Bandbreite, die der Markt hergibt bedienen, richtet sich der „Buzzonaut“ primär an Fans des Superhelden-Genres und des Star Wars-Franchise. Um dabei nicht nur durch die Masse an Veröffentlichungen aufzufallen, bietet der Laden auch eine große Auswahl an Merchandise in Form von Shirts, Action-Figuren, Modellen und Accessoires an. Damit erinnert das Ganze leicht an die US-amerikanische Definition der Comic-Verkäufer und bringt damit frischen Wind in die Szene der bayerischen Landeshauptstadt. Und sollte der Einkauf einen arg erschöpfen, gibt es sogar eine Zocker-Ecke, die mit einer PS4 und passenden Spielen mit Comic- und Filmbezug ausgestattet ist.

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Der familiäre Start-Up-Touch wurde bei meinem ersten (und bestimmt nicht letzten) Besuch durch die herzliche Eröffnungsfeier samt nerdigen Gebäck in Form von „Stormtrooper“-Cupcakes, viel Bier, netten Gesprächen und einem offenen Ohr für Fragen unterstrichen. Der Laden wird des Weiteren in den nächsten Monaten noch öfter von sich hören lassen, nachdem vor kurzem der Besuch des ultimativen Comic-Schaffenden in Form des einzigartigen Stan Lee angekündigt wurde! Sollte dieser nicht aufgrund von gesundheitlichen Problemen (der Mann ist schon über 90) oder anderweitigen Widrigkeiten absagen, dürfte der Andrang aus ganz Deutschland und dem europäischen Umland gewaltig werden. Sie werden sich zwar an der Umsetzung dieser Ansage messen lassen müssen, doch sollte alles klappen, steht einer Etablierung nach sehr kurzer Zeit nichts mehr im Wege!

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Deutschland um 1900 – Ein Porträt in Farbe

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Ich denke, dass ich nicht alleine bin wenn ich beim Betrachten von schwarz-weiß-Fotografien, insbesondere aus dem 19. Jahrhundert, das Gefühl bekomme auf eine gänzlich andere Welt zu blicken. Es scheint fast ein fremder Planet zu sein, mit ganz eigenen Riten und Bräuchen, so wie der dazu passender Optik.

Das liegt vor allem an der industriellen Revolution, die sich zum damaligen Zeitpunkt erst zu entfalten begann und damit nach und nach Traditionen und über Jahrhunderte gereifte Stadtbilder verschlang. Festgehalten wurden ursprüngliche Szenerien höchstens auf Gemälden und Fotografien, die ohne Farbe einen Teil des Bezugs zur Realität einbüßen mussten.

Demenstprechend kam es einem Wunder gleich, als das Schweizer Unternehmen „Orell Füssli“ den sogenannten Photochromdruck im Jahr 1888 patentieren ließ. Mit diesem Verfahren war es nun plötzlich möglich Fotografien in Farbe (14 an der Zahl) serienmäßig abzudrucken. Was könnte da am ehesten in Betracht kommen, als Postkarten in dieser Form herzustellen und damit die schönsten Plätze des jeweiligen Landes zu porträtieren?

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Dom und Friedrichsbrücke

Genau dieser Gedanke ließ um die Jahrhundertwende auch in Deutschland einen Boom entstehen, aus dem sehr viele Abbildungen hervorgegangen sind, die uns einen interessanten Einblick in die „gute alte Zeit“ gewähren. Und genau hier ist der kleine Wermutstropfen zu finden. Da es sich großteils um Bilder für Tourismuszwecke handelt, werden dunkle Kapitel der Geschichte, wie die teils katastrophalen Arbeitsbedingungen der Unterschicht, Antisemitismus (auch schon im Kaiserreich ein eklatantes Problem) sowie soziale Unruhen gänzlich ausgeblendet. Was bleibt sind Idyllen im wahrsten Sinne des Wortes.

Dies kann dem Prachtband, der diese Bilder eindrucksvoll versammelt, jedoch auf keinen Fall zu Lasten gelegt werden, da die rund 800 Photochrome auf über 600 Seiten ein Bild Deutschlands um 1900 vermitteln, welches durchaus existiert hat und zu recht eine gewisse Faszination mit sich bringt.

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Eisenach, Hohe Sonne mit Blick auf die Wartburg

Diese sind einer Rundreise gleich in einer gewissen geografischen Chronologie angeordnet. Angefangen bei Berlin, der Nord- und Ostseeküste, über die am Rhein gelegenen Städte, den Schwarzwald bis hin nach Bayern. Dabei begegnet der Betrachter monumentalen Schlössern und Burgen, ländlichen Gebieten, wie entrückt wirkenden Straßenszenen, sowie schier unfassbar schönen Naturlandschaften, die einem Märchen entstammt sein könnten. Es ist kein Wunder, dass sich eine Vielzahl an Kreativen in das Herz Europas verirrte. Romantiker wie Lord Byron konnten hier der Natur so nah sein, wie sonst kaum an einem anderen Ort. Autoren wie Mark Twain wurden durch ihre Reisen auch nachhaltig in ihrem Schaffen geprägt und Künstler ergötzten sich an der Inspiration, die im Überfluss vor ihren Füßen lag.

Auch heute noch kommt man aus dem Staunen kaum mehr raus, kann fast nicht glauben, dass solche Orte existiert haben könnten und verfällt in eine Art Wehmut, da all die dargestellte Schönheit in ihrer Pracht unwiederbringlich verloren ist.

Neben den heutzutage längst zerstörten Gebieten, ziehen vor allem die uns besonders vertrauten Abbildungen ihre Aufmerksamkeit auf sich. In meinem Fall wäre es die Stadt München, die zwar ihre klassischen Charakteristika beibehalten hat, aber vor über 100 Jahren eine gänzlich andere Ausstrahlung besaß, als es heute der Fall ist. Es fühlt sich fast so an, als würde man durch dieses Buch in ein Paralleluniversum blicken und genau das macht es zu einer lohnenden Anschaffung. Es bietet die Möglichkeit in die Vergangenheit des eigenen Landes zu reisen und sich selbst auszumalen, wie das heutige Deutschland aussehen würde, wenn es nicht seine Identität und Kultur, die es sich mit Architektur und Landschaften aufgebaut hat, mit dem 2. Weltkrieg in den Abgrund gestoßen hätte. Hier kommen sowohl Leser mit großem Interesse an Geschichte als auch Fans der Foto-Kunst auf ihren Geschmack.

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Schloss Neuschwanstein, Schlafzimmer mit Bildern aus der Tristan-Sage

Das Buch kann bei TASCHEN bestellt werden.

Ektomorf – live auf der „European Aggressor Tour“

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Endlich kommen die Groove-Metaler um Ektomorf wieder nach Deutschland um ihr neues Album „Aggressor“ auf der gleichnamigen Tournee zu bewerben! Mit dabei sind die Israelis „Shredhead“ und die Ungarn „Hot Beaver“. Ich bin jetzt schon gespannt wer den „Corpsegrinder“ bei dem Track „Evil By Nature“ live ersetzen wird.

Natürlich wird es auch diesmal einen Bericht aus München samt tatkräftiger Unterstützung von Fuchse Fotografie geben!

Die Tourdaten wären folgende:

12.11.2015: Berlin – K-17 (Germany)

13.11.2015: Cham – L.A. Cham (Germany)

14.11.2015: Sand In Taufers – Archetype Festival Vol.IX (Italy)

16.11.2015: Dresden – Chemiefabrik (Germany)

18.11.2015: Sion – Le Port Franc (Switzerland)

19.11.2015: Lenzburg – Met-Bar (Switzerland)

20.11.2015: Montpellier – Le Secret Place (France)

21.11.2015: Schüttorf – Komplex (Germany)

23.11.2015: Paris – Le Gibus (France)

24.11.2015: Nantes – Le Ferrailleur (France)

25.11.2015: Roeselare – De Verlichte Geest (Belgium)

26.11.2015: Sittard – Volt (Netherlands)

27.11.2015: München – Backstage (Germany)

28.11.2015: Lindau – Vaudeville (Germany)

29.11.2015: Ludwigsburg – Rockfabrik (Germany)

30.11.2015: Frankfurt – 11-er (Germany)

01.12.2015: Nürnberg – Hirsch (Germany)

02.12.2015: Mörlenbach – Live Music Hall (Germany)

03.12.2015: Ingolstadt – Eventhalle Westpark (Germany)

04.12.2015: Jena – F-Haus (Germany)

05.12.2015: Hamburg – headCRASH (Germany)

07.12.2015: Ostrava – Barrak club (Czech)

08.12.2015: Brno – Melodka (Czech )

09.12.2015: Ceske Budejovice – Fabrika (Czech)

10.12.2015: Osnabrück – Works (Germany)

11.12.2015: Gadenstedt – Black Hand Inn (Germany)

12.12.2015: Košice – The Collosseum (Slovakia)